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	<title>Investoren Blog - Wohin mit dem Geld</title>
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	<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:47:19 +0000</pubDate>
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		<title>Private Haushalte mit mehr Verm&#246;gen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Informationen der deutschen Bundesbank hat das Geldvermögen der privaten Haushalte im 1. Quartal 2010 zum vierten Mal in Folge zugenommen. Sie betrug 51 Milliarden Euro. Ein wesentlicher Anteil entfiel dabei auf Bankeinlagen (einschließlich Bargeld), die gegenüber dem Vorquartal netto um 16,5 Milliarden Euro zulegten. Zuflüsse gab es hauptsächlich – wie schon in den vorherigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Informationen der deutschen Bundesbank hat das Geldvermögen der privaten Haushalte im 1. Quartal 2010 zum vierten Mal in Folge zugenommen. Sie betrug 51 Milliarden Euro. Ein wesentlicher Anteil entfiel dabei auf Bankeinlagen (einschließlich Bargeld), die gegenüber dem Vorquartal netto um 16,5 Milliarden Euro zulegten. Zuflüsse gab es hauptsächlich – wie schon in den vorherigen Quartalen – bei den Sicht- und Spareinlagen. Mit 18,5 Mrd. bzw. 12 Mrd. fielen sie jedoch schwächer aus als in den Vormonaten. Die Termineinlagen wurden im Berichtsquartal erneut um 13 Mrd. reduziert wurden. Hierfür dürfte insbesondere das niedrige Zinsniveau mitverantwortlich sein. Die Bargeldhaltung privater Haushalte nahm mit 1,5 Mrd. nur geringfügig zu, was für eine weitere Normalisierung des Anlageverhaltens der privaten Haushalte spricht.</p>
<p> <span id="more-74"></span>
<p>Auch bei den Wertpapieren gab es im 1. Quartal 2010 einen Nettozufluss von 9,5 Mrd. Rund 6 Mrd. entfielen dabei auf Investitionen in Investmentfonds, vor allem in Misch- und offene Immobilienfonds. Zusammen mit dem gleichbleibend niedrigen Volumen direkter Aktienkäufe von 1 Milliarde Euro spricht dies laut Bundesbank für ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis der privaten Haushalte im Vergleich zu 2009.</p>
<p>Kräftig zulegen konnten die Ansprüche gegenüber Versicherungen. Mit 24 Mrd. liegen die Zuflüsse deutlich über dem sonst üblichen Niveau zu Jahresanfang. Verantwortlich dafür dürfte u. a. das zunehmende Angebot bankähnlicher Produkte sein, etwa in Form von Einmalbetrags-Versicherungen, die einer attraktiv verzinsten Termineinlage ähneln.</p>
<p>Im Ergebnis führte diese Geldvermögensbildung zu einem Geldvermögensbestand von 4.739 Milliarden Euro. Die finanziellen Aktiva der privaten Haushalte lagen damit um rund 315 Mrd. über dem Niveau des Vorjahresquartals, als die Bestände infolge der Finanzkrise und den damit verbundenen Kursverlusten bei den Wertpapieren einen Tiefpunkt erreichten.</p>
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		<title>F&#246;rdertipps f&#252;r Gr&#252;nder</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz seiner enormen Wirtschaftskraft ist die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland relativ niedrig. Unter den 18 größten Volkswirtschaften der Welt liegt die Bundesrepublik in Sachen Neugründungen nur auf dem vorletzten Platz. Das überrascht auch dadurch, dass in keinem anderen Land Existenzgründungen finanziell so gut unterstützt werden wie in Deutschland.
 
Allein über die Förderdatenbank des Bundesministeriums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz seiner enormen Wirtschaftskraft ist die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland relativ niedrig. Unter den 18 größten Volkswirtschaften der Welt liegt die Bundesrepublik in Sachen Neugründungen nur auf dem vorletzten Platz. Das überrascht auch dadurch, dass in keinem anderen Land Existenzgründungen finanziell so gut unterstützt werden wie in Deutschland.</p>
<p> <span id="more-72"></span>
<p>Allein über die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (<a href="http://www.foerderdatenbank.de/">www.foerderdatenbank.de</a>) werden derzeit fast 200 Förderprogramme angeboten. Angehende Gründer stehen vor der Herausforderung, aus dieser enormen Auswahl die beste Lösung für sich herauszufiltern. Im Gespräch mit dem Ratgebermagazin „Gewusst wie!“ erklärt Marc Evers, Existenzgründungsexperte der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK), welche Vorarbeit der Gründer leisten muss: „Erst nach Ausarbeitung eines Geschäftskonzepts entscheidet sich, ob Fördermittel ergänzend in Frage kommen - wenn Startfinanzierungslücken geschlossen oder Defizite etwa beim Marketing offenkundig sind. Dabei unterstützt ihn dann beispielsweise seine IHK oder eine Gründeragentur.“</p>
<p>Einer der größten öffentlichen Gründungsfinanzierer ist die <a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Foerderprogramme_auf_einen_Blick/Foerderangebot_fuer_gewerbliche_Unternehmen.jsp">Kfw-Bank</a>. Den Antrag stellt der Gründer über seine Bank oder Sparkasse. In seinem aktuellen Magazin „So werden Sie Ihr eigener Chef“ weist „<a href="http://www.g-w.de/">Gewusst wie!</a>“ darauf hin, dass dieser Antrag unbedingt vor der Gründung gestellt werden muss. Nach erfolgtem Start können viele Geschäftsideen nicht mehr gefördert werden. Zusätzlich enthält das Heft auch eine CD mit einem kompletten Softwarepaket, Checklisten und Formatvorlagen, außerdem praktische Anwendungen für die Erstellung des Businessplans, eine Software für Abrechnungen und Kundendatenmanagement sowie das MAX-TAX Steuerprogramm.</p>
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		<title>Niederl&#228;nder sind die Reiselustigsten</title>
		<link>http://www.investornet.de/?p=70</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GfK hat das Reise- und Urlaubsverhalten von Menschen in 16 Ländern untersucht und kam dabei u. a. zu dem Ergebnis, dass die Deutschen gar nicht mal so häufig unterwegs sind, wie man glauben könnte. Sie liegen mit ihrem Reiseverhalten im Durchschnitt der untersuchten Ländern.

Unter anderem gab es folgende Ergebnisse:

Etwas mehr als 60 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GfK hat das Reise- und Urlaubsverhalten von Menschen in 16 Ländern untersucht und kam dabei u. a. zu dem Ergebnis, dass die Deutschen gar nicht mal so häufig unterwegs sind, wie man glauben könnte. Sie liegen mit ihrem Reiseverhalten im Durchschnitt der untersuchten Ländern.</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p>Unter anderem gab es folgende Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Etwas mehr als 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie 2010 verreisen wollen (Osteuropa 39 %, Westeuropa 63 %)</li>
<li>Am reiselustigsten sind: Schweden (87 %), Niederländer (85 %), Belgier (77 %). Die Deutschen liegen mit 63 % im Schnitt der westeuropäischen Länder</li>
<li>Am wenigsten unterwegs sind die Bulgaren: nur 30 % wollen 2010 Urlaub machen</li>
<li>Während in anderen Ländern vor allem die jungen Leute reisen, ist es in Deutschland zwischen Jung und Alt ausgeglichen. Laut GfK-Geschäftsführer Raimund Wildner liegt das auch daran, dass die deutschen Rentner „finanziell immer noch gut ausgestattet sind“</li>
<li>Auf die Frage „Wie viel geben Sie für Ihre Reise pro Person im Jahr aus?“ gab es folgende Antworten: rund 30 % geben maximal 1000 Euro aus (Deutschland: 37 %). 10 % investieren zwischen 1000 und 2000 Euro (bei den Deutschen sind es 15 %, bei den Belgiern und Niederländern 20 %, bei den Schweden sogar über 20 %). 9 Prozent zahlen über 2000 Euro pro Reise, bei den Amerikanern greifen 18 % so tief in die Tasche, bei den Briten sind es 16 %, bei den Niederländern 13 % (Deutschland: 4 %).</li>
<li>Bei 13 Prozent ist der Urlaub kürzer als 7 Tage, je 30 Prozent der Befragten fahren pro Jahr für 1 Woche bzw. für 2 Wochen in Urlaub. Rund 20 Prozent verreisen drei oder vier Wochen, bei 7 Prozent sind es sogar fünf Wochen und länger (die Holländer liegen hier mit 17 % an der Spitze). Ergebnis der Deutschen: 50 % 2 Wochen, 20 % 3 oder 4 Wochen, 3 % länger als 5 Wochen.</li>
<li>Und wohin geht die Reise? 37 % der Deutschen bleiben hier, rund 30 % fahren gen Süden (Frankreich, Italien, Spanien), 7 % besuchen zentral- oder osteuropäische Länder, Asien und Afrika wird von 2 % als Reiseziel gewählt, Amerika ist mit 1 % recht unbeliebt.</li>
</ul>
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		<title>Twitter: Vorsicht vor Fu&#223;ball-WM-Tweets mit Schadsoftware</title>
		<link>http://www.investornet.de/?p=68</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur für Fans ist die Fußball-WM in Südafrika das Ereignis des Jahres, auch die Cyberkriminellen haben sich darauf eingestellt. Laut dem Softwarehersteller Trend Micro droht derzeit Twitter-Anwendern die Gefahr, auf einen Tweet mit schädigendem Link hereinzufallen. Versprochen wird ein Werkzeug, mit dem sich die jeweiligen Fußballspiele verfolgen lassen. Wer jedoch den Link anklickt, lädt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur für Fans ist die Fußball-WM in Südafrika <strong>das</strong> Ereignis des Jahres, auch die Cyberkriminellen haben sich darauf eingestellt. Laut dem Softwarehersteller Trend Micro droht derzeit Twitter-Anwendern die Gefahr, auf einen Tweet mit schädigendem Link hereinzufallen. Versprochen wird ein Werkzeug, mit dem sich die jeweiligen Fußballspiele verfolgen lassen. Wer jedoch den Link anklickt, lädt nicht das versprochene Tool, sondern eine Schadsoftware. Das Backdoor-Programm (BKDR_BIFROSE.SMK) öffnet den Cyberkriminellen die Tür zum eigenen Rechner, der dann kontrolliert und ferngesteuert werden kann. Der Rat von Trend Micro: Links nicht ungeprüft anklicken und in Zeiten der Fußball-Euphorie besonders vorsichtig sein bei der Nutzung sozialer Netzwerke. Wer glaubt, dass sein System bereits von der Attacke betroffen ist, kann sich das kostenlose Werkzeug <a href="http://housecall.trendmicro.com/de/">HouseCall</a> herunterladen. </p>
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		</item>
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		<title>Fluglinie haftet f&#252;r materiellen und ideellen Schaden</title>
		<link>http://www.investornet.de/?p=67</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshof stärkt die Rechte von Flugreisenden. Und zwar geht es um die Haftung von Fluglinien für verlorene oder beschädigte Koffer und Taschen. Die Fluggesellschaft haftet laut dem „Abkommen von Montreal“ für Gepäck, das zwischen Aufgeben und Abholen verschwand, beschädigt oder komplett zerstört wurde. Bisher war jedoch die Höhe der Haftung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshof stärkt die Rechte von Flugreisenden. Und zwar geht es um die Haftung von Fluglinien für verlorene oder beschädigte Koffer und Taschen. Die Fluggesellschaft haftet laut dem „Abkommen von Montreal“ für Gepäck, das zwischen Aufgeben und Abholen verschwand, beschädigt oder komplett zerstört wurde. Bisher war jedoch die Höhe der Haftung nicht festgelegt. Auch ob nur der materielle Schaden ersetzt werden muss oder der Passagier auch einen Anspruch auf Geld für einen ideellen/immateriellen Schaden hat (z. B. bei Zerstörung von Bildern, Erbstücken) war in den Abkommen nicht festgelegt. Der EuGH entschied jetzt, dass beides zu ersetzen ist, allerdings „nur“ bis zu einer Höhe von 1134 Euro. Wünscht der Passagier eine höhere Haftung, kann er dies durch Zahlung eines Zuschlags bei jeder Reise neu vereinbaren (EuGH, 6. Mai 2010, Az. C-63/09).</p>
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		<title>Griechenland Umschuldung - Auswege aus der Schuldenkrise</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auswege aus der Schuldenkrise
Der drohende Staatsbankrott Griechenlands beschäftigt derzeit die Bürger, die Medien und die Politik in ganz Europa. Nachdem die Finanzkrise überwunden schien, trifft die aktuelle Krise in offene Wunden.    Bereits 2004 war bekannt geworden, dass Griechenlands Bilanzen für die Jahre 1997 bis 2000 unsauber waren und Griechenland mit korrekten Bilanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Auswege aus der Schuldenkrise</b></p>
<p>Der drohende Staatsbankrott Griechenlands beschäftigt derzeit die Bürger, die Medien und die Politik in ganz Europa. Nachdem die Finanzkrise überwunden schien, trifft die aktuelle Krise in offene Wunden.    <br />Bereits 2004 war bekannt geworden, dass Griechenlands Bilanzen für die Jahre 1997 bis 2000 unsauber waren und Griechenland mit korrekten Bilanzen niemals Mitglied des Euroraums</p>
<p> <span id="more-65"></span>
<p>hätte werden können. Von Ökonomen wird dies als der Geburtsfehler der Währungsunion bezeichnet.    <br />Da nun Griechenland aber Mitglied der Eurozone ist und der Staatsbankrott droht, nutzt es nichts in der Vergangenheit nach Ursachen zu suchen, sondern es muss ein passender Ausweg gefunden werden. Das Grundproblem stellt dabei die so genannte &quot;no bailout - Klausel&quot; dar, die im Lissabon-Vertrag verankert ist und es EU-Staaten verbietet, andere EU-Staaten durch Geldgeschenke aus der Verschuldung zu retten. Diese Klausel wurde eingeführt, um den Staaten keinen Anreiz zu geben, sich über ihren Kopf zu verschulden. Tun sie es trotzdem, ist die EU leider, wie es der aktuelle Fall zeigt, gelähmt.     </p>
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</div>
<p>weitere Informationen zum Video unter: <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4290942">ARD Mediathek</a>
<p>Unter diesen Voraussetzugen wurden und werden nun viele Möglichkeiten zu einer möglichen Rettung Griechenlands vor dem Staatsbankrott diskutiert.    </p>
<p><strong>Möglichkeit 1: Abwertung der Währung</strong>     <br />Die erste und auf den ersten Blick simpelste Möglichkeit, ist die Abwertung der griechischen Währung durch Inflation. Dadurch würden die Schulden auf einmal weniger wert. Doch der Haken ist klar: Griechenland ist Teil der Eurozone, dass heißt eine Abwertung der griechischen Währung ist eine Abwertung des Euros. Das ist offensichtlich kontraproduktiv und schadet auch den starken Ländern in der Eurozone.     </p>
<p><strong>Möglichkeit 1b: Austritt Griechenlands aus der Eurozone und Abwertung der Währung</strong>     <br />Daran schließt sich Möglichkeit 1b an. Griechenland könnte aus der Eurozone austreten, also die Drachme wieder einführen, und diese Währung abwerten. Dieser Vorschlag kam unter anderem vom tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus. Was dabei übersehen wird ist, dass die Griechen ihre Schulden in Euro aufgenommen haben, sie also auch in Euros zurückbezahlen müssen. Bei einem Austritt aus der Eurozone und einer Abwertung der eigenen Währung würden also die Schulden viel mehr, eine <a href="http://www.umschuldung.tv">Umschuldung</a> kommt somit nicht in Frage. Die restlichen Länder der Eurozone wären dabei zwar fein raus, Griechenland aber würde dies finanziell eher schaden.     </p>
<p><strong>Möglichkeit 2: Innovation und Wachstum</strong>     <br />Dies wäre die verträglichste und schönste aber auch die unrealistischste Variante. Neue Technologien und das daraus resultierende Wachstum können Kapitalmärkte aus einem Abschwung befreien. Jedoch würde das im Moment zu lange dauern und es gibt auch keine Anhaltspunkte, dass Griechenland in der nahen Zukunft einen starken ökonomischen Aufschwung erlebt.     <br />Der aktuelle &quot;Ausweg&quot; besteht nun aus bilateralen Hilfezahlungen, vor allem geleistet durch Deutschland und Frankreich, an Griechenland. Dieser Ausweg wird von vielen kritisiert. Das Problem: Kann ein jedes Land, das Mitglied in der Eurozone ist darauf vertrauen, dass es im Notfall bilaterale Hilfe bekommt, gibt es keinen Anreiz mehr zu sparen. Die no bailout Klausel der EU wurde aus diesem Grund installiert und wird nun durch die Hintertür umgangen. Dies kann negative Anreizeffekte haben. Griechenland aber ist mit dieser Maßnahme mit Sicherheit geholfen.     </p>
<p>Die Aufgabe für die Zukunft muss aber sein, einen besseren Ausweg aus solchen Situationen zu finden. Portugal und Spanien haben ebenfalls große Probleme und nähern sich einem Staatsbankrott. Die no bailout Klausel muss deshalb überdacht werden und es müssen nachhaltige Pläne für die Konsolidierung bankrotter Staaten innerhalb der Eurozone gefunden werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DIHK schreibt Innovationspreis aus</title>
		<link>http://www.investornet.de/?p=63</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) sucht gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin „Impulse“ die zehn spannendsten Innovationen Deutschlands. Teilnehmen können alle Firmen mit Sitz in der Bundesrepublik, die mindestens fünf Beschäftigte haben. 
Eingereicht werden können Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, die seit maximal drei Jahren auf dem Markt sind. Sie sollten sich im Markt behauptet haben, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) sucht gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin „Impulse“ die zehn spannendsten Innovationen Deutschlands. Teilnehmen können alle Firmen mit Sitz in der Bundesrepublik, die mindestens fünf Beschäftigte haben. </p>
<p>Eingereicht werden können Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, die seit maximal drei Jahren auf dem Markt sind. Sie sollten sich im Markt behauptet haben, ein Alleinstellungsmerkmal und dadurch einen Wettbewerbsvorsprung besitzen. Auch die Schaffung von Arbeitsplätzen ist ein Bewertungskriterium.</p>
<p>Ein Bewerbungsbogen kann auf der Homepage des <a href="http://www.dihk.de/potenzialinnovation/">DIHK</a> heruntergeladen werden. Die Unterlagen müssen dann bis 31. Mai 2010 per Post, Fax oder E-Mail eingereicht werden. Die Gewinner werden in einer der nächsten Ausgaben von „Impulse“ porträtiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiser&#252;cktrittskostenversicherung muss auch bei Vorerkrankung zahlen</title>
		<link>http://www.investornet.de/?p=60</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Reiserücktrittskostenversicherung abschließt hat auch dann ein Recht auf Übernahme der Kosten, wenn eine Vorerkrankung vorliegt. Im vor dem Oberlandesgericht Koblenz verhandelten Fall hatte der Kläger bei der beklagten Versicherung eine Reiserücktrittskostenversicherung. Nach den Versicherungsbedingungen besteht Versicherungsschutz für jede mit einer gültigen Kreditkarte („Goldkarte“) bezahlten Reise (bis zu einem Reisepreis von 10.000 Euro). Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Reiserücktrittskostenversicherung abschließt hat auch dann ein Recht auf Übernahme der Kosten, wenn eine Vorerkrankung vorliegt. Im vor dem Oberlandesgericht Koblenz verhandelten Fall hatte der Kläger bei der beklagten Versicherung eine Reiserücktrittskostenversicherung. Nach den Versicherungsbedingungen besteht Versicherungsschutz für jede mit einer gültigen Kreditkarte („Goldkarte“) bezahlten Reise (bis zu einem Reisepreis von 10.000 Euro). Neben dem Inhaber sind weitere fünf Personen versichert. Die Versicherung springt demnach ein, wenn die Reise wegen einer „unerwarteten schweren Erkrankung“ nicht angetreten werden kann.</p>
<p> <span id="more-60"></span>
<p>Folgendes war passiert: Im Oktober 2007 litt der Kläger nach Gartenarbeiten über anhaltende Rückenschmerzen, die von seinem Hausarzt mit Spritzen behandelt wurden. Hierdurch trat eine Besserung ein. Einen Monat später suchte der Kläger wegen starker, bis in den Oberschenkel reichender Schmerzen einen Orthopäden auf. Trotz Krankengymnastik und Massagen besserten sich die Beschwerden nicht.</p>
<p>Anfang Dezember buchte der Kläger für sich und seine Ehefrau eine Reise durch Argentinien und Chile für Februar 2008 zu einem Preis von 5.710 Euro pro Person (insgesamt 11.420 Euro) und bezahlte sie mit der Kreditkarte. Wenige Tage später begab sich der Kläger in Behandlung bei einem Neurologen, der einen Bandscheibenvorfall feststellte. Eine sofortige Operation war nötig. Daraufhin stornierte der Kläger die Reise. Der Reiseveranstalter erhob Stornokosten in Höhe von 3.803 Euro pro Person. Die Versicherung lehnte eine Übernahme der Kosten jedoch ab.</p>
<p>Der Mann zog vor Gericht und verlangte die Erstattung der von ihm gezahlten Stornokosten abzüglich eines vereinbarten Selbstbehalts von 20 %, also 6.084,80 Euro nebst Zinsen und vorgerichtlichen Anwaltskosten. Streitpunkt war vor allem die Frage, ob der erst nach Reisebuchung festgestellte Bandscheibenvorfall angesichts der bereits vorher bestehenden Rückenbeschwerden eine „unerwartete schwere Erkrankung“ ist. Das OLG in Koblenz beantwortete diese Frage klar mit „Ja“. Mit der Stornierung der Reise trat der Versicherungsfall ein. Als unerwartet ist demnach eine Erkrankung anzusehen, die aus der subjektiven Sicht des Versicherten nicht voraussehbar ist. Allein das Bestehen wochenlanger Rückenschmerzen begründe für den durchschnittlichen Versicherungsnehmer keine Wahrscheinlichkeit eines Bandscheibenvorfalls.</p>
<p><em>(Oberlandesgericht Koblenz, 22. Januar 2010, Aktenzeichen: 10 U 613/09)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hotel und Pension finden in Dresden</title>
		<link>http://www.investornet.de/?p=59</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Begriffen wie Zwinger, Semperoper, Grünes Gewölbe, Elbsandsteingebirge oder Meissner Porzellan denken alle sofort an Dresden. Die Perle an der Elbe hat viele Schätze zu bieten, sowohl in den Museen als auch in der Natur. Rund um die sächsische Landeshauptstadt fügen sich außerdem viele kleinere, sehr nette Städtchen in die Landschaft. Pirna, Königstein, Bad Schandau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Begriffen wie Zwinger, Semperoper, Grünes Gewölbe, Elbsandsteingebirge oder Meissner Porzellan denken alle sofort an Dresden. Die Perle an der Elbe hat viele Schätze zu bieten, sowohl in den Museen als auch in der Natur. Rund um die sächsische Landeshauptstadt fügen sich außerdem viele kleinere, sehr nette Städtchen in die Landschaft. Pirna, Königstein, Bad Schandau oder Sebnitz sollte man unbedingt besuchen, wenn man nach Sachsen reist. Eine Pension oder ein <a href="http://www.hotel-in-dresden.de/">Hotel in Dresden</a> findet sich schnell übers Internet. Egal ob man ein Airport-Hotel in der Nähe des Flughafens sucht oder eine gemütliches Privatzimmer in Zentrumsnähe, die diversen Hotelsuche-Onlineportale oder die Touristinfo in Dresden helfen sicher weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kontaktlinsenpreis im Internet vergleichen</title>
		<link>http://www.investornet.de/?p=58</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontaktlinsen kommen uns immer noch modern und innovativ vor. Dabei gibt es die weiche Variante der auch Haftschale genannten Sehhilfe bereits seit Anfang der 70er Jahre, harte Linsen wurden nur wenige Jahre später eingeführt. Viele schwören auf die kleinen Plastiklinsen, da sie vor allem für Menschen, die stark kurz- oder weitsichtig sind, eine echte Erleichterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kontaktlinsen kommen uns immer noch modern und innovativ vor. Dabei gibt es die weiche Variante der auch Haftschale genannten Sehhilfe bereits seit Anfang der 70er Jahre, harte Linsen wurden nur wenige Jahre später eingeführt. Viele schwören auf die kleinen Plastiklinsen, da sie vor allem für Menschen, die stark kurz- oder weitsichtig sind, eine echte Erleichterung bringen. Die Brille drückt nicht mehr schwer auf der Nase, nichts schränkt das Sichtfeld ein und seit es auch Kontaktlinsen gibt, die man nur einmal benutzt (1-Tages-Linsen) und dann wegwirft, fällt auch die manchmal etwas mühsame Reinigung weg. </p>
<p> <span id="more-58"></span>
<p>Wer einmal die richtige Linsenmarke gefunden hat, der wechselt nur selten. Ein <a href="http://www.kontaktlinsen-preisvergleich.de/Zeiss">Kontaktlinsen-Preisvergleich</a> der Anbieter hilft, die Übersicht über die Kosten zu behalten. Denn es gibt inzwischen sehr viele Onlineshops, die weiche und harte Linsen anbieten, von der Tageslinse bis zur Monatslinse. Die Kontaktlinsensuche funktioniert recht einfach: die verschiedenen Produkte der einzelnen Hersteller sind übersichtlich aufgelistet (auch mit den unterschiedlichen Größen der Boxen), sodass mit einem Klick auf das gewünschte Produkt alle Kontaktlinsenonlineshops angezeigt werden, die das Produkt anbieten (inkl. Infos zu Versandkosten oder Rabattmöglichkeiten). Also eine echte Alternative zum Kauf der Linsen beim Optiker.</p>
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